
Karl Julius Weber (1767 – 1832), deutscher Jurist, Privatgelehrter, Satiriker und Schriftsteller
Quelle: Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 12 Bde., 1832-1840. Die Mode
Was Weber sagte über die Mode.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Duell ist der glänzendste Sieg der Mode und zugleich die Unsitte, wo ihre Tyrannei am stärksten in Erscheinung getreten ist.“ Jean de La Bruyère
- „Es ist mit den Gesetzen der Mode wie mit denen des Staates; jene werden für die Hässlichen, wie diese für die Ruchlosen gemacht, und die schönen Weiber wie die guten Bürger müssen sich ihnen, um der Ordnung willen, mit unterwerfen.“ Ludwig Börne
- „Manche Dinge sollte man recht in die Mode bringen, damit sie endlich aus der Mode kommen.“ Friedrich Hebbel
- „Sobald eine Mode allgemein geworden, hat sie sich überlebt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Mode ist, was man selber trägt. Was unmodern ist, tragen die anderen.“ Oscar Wilde
- „Wenn die Mode und die herrschende Meinung erst falsche Begriffe, die Erziehung und die Sitte erst üble Gewohnheiten fest begründet haben, wird der eigentliche Wert der Dinge verkannt und der Geschmack der Menschen verdorben.“ John Locke
- „Was gerade Mode ist, hat […] deshalb für mich nicht den Vorzug: man behält dergleichen doch länger, als die Mode dauert.“ Otto von Bismarck
- „Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch höchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich für junge Leute, die noch nicht über sich selbst und die Welt nachgedacht haben.“ Wilhelm Hauff
- „Wer über die Mode schreibt, wäre ein Narr, wenn er meinte, auch nur das Geringste zur Heilung ihrer Verrücktheit beitragen zu können.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Die bequemste Art, seinen Mangel an Geschmack zu verbergen, ist es, mit der Mode zu gehen.“ Salomon Baer-Oberdorf