Wilhelm Hauff (1802 – 1827), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Märchensammler
Quelle: Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven: Der Affe als Mensch. Aus: W. Hauffs Werke. Hrsg. von Max Mendheim. 4. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 83, Zeile 29ff.
Was Hauff sagte über die Mode.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist mit den Gesetzen der Mode wie mit denen des Staates; jene werden für die Hässlichen, wie diese für die Ruchlosen gemacht, und die schönen Weiber wie die guten Bürger müssen sich ihnen, um der Ordnung willen, mit unterwerfen.“ Ludwig Börne
- „Manche Dinge sollte man recht in die Mode bringen, damit sie endlich aus der Mode kommen.“ Friedrich Hebbel
- „Wenn die Mode und die herrschende Meinung erst falsche Begriffe, die Erziehung und die Sitte erst üble Gewohnheiten fest begründet haben, wird der eigentliche Wert der Dinge verkannt und der Geschmack der Menschen verdorben.“ John Locke
- „Sobald eine Mode allgemein geworden, hat sie sich überlebt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Wer über die Mode schreibt, wäre ein Narr, wenn er meinte, auch nur das Geringste zur Heilung ihrer Verrücktheit beitragen zu können.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen.“ Karl Julius Weber
- „Mode ist, was man selber trägt. Was unmodern ist, tragen die anderen.“ Oscar Wilde
- „Die bequemste Art, seinen Mangel an Geschmack zu verbergen, ist es, mit der Mode zu gehen.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Was gerade Mode ist, hat […] deshalb für mich nicht den Vorzug: man behält dergleichen doch länger, als die Mode dauert.“ Otto von Bismarck
- „Es ist ja doch nun einmal nicht anders: die meisten Menschen leben mehr nach der Mode als nach der Vernunft.“ Georg Christoph Lichtenberg