
Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), deutscher evangelischer Theologe, Dramatiker und Lyriker
Quelle: Reflexion, entstanden wohl 1799
Was Hölderlin sagte über Verstand.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“ Friedrich von Schiller
- „Der Verstand ist eine Sache, die gewöhnlich nicht größer wird, wenn hundert ihr Teil zusammenbringen.“ Johann Jakob Mohr
- „Der Verstand, wenn er da regiert, wo das Gemüht reagieren sollte, führt den Tod entgegen; denn ihm ist alles verdächtig, was er nicht beherrscht. Jede kleine Inkonsequenz scheint ihn ins Verderben zu führen. Er glaubt nicht an den Sieg des Lebens, an die ewige Heilkraft der Natur.“ Friedrich Ludwig Bührlen
- „Lieben mag man die Menschen so viel man will, und das verdienen wirklich auch die meisten; aber trauen und folgen kann man ihnen nicht, dazu haben die aller wenigsten Verstand genug.“ Friedrich von Schlegel
- „Wenn 100 beieinander stehen, verliert ein Jeder seinen Verstand und bekommt einen anderen.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Tätigkeit des Scheidens ist die Kraft und Arbeit des Verstandes, der verwundersamsten und größten oder vielmehr der absoluten Macht.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Verstand und Tugend sind auch zufrieden, wenn sie ungesucht bleiben.“ August von Kotzebue
- „Das Hirn kennt keine Scham.“ Jules Renard
- „Der Verstand urteilt, gleich dem Auge über die Gegenstände nur nach seinem eignen Gesicht; was er entdeckt, muss ihm deshalb Freude machen, und was ihm entgeht, kann ihn nicht betrüben, weil es ihm unbekannt bleibt.“ John Locke
- „Der Verstand, als Blitzableiter des Unglücks, kann es an dem Herzen der Menschen unschädlich herabführen, vermag aber nicht, es abzuwenden.“ Ludwig Börne