
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Friedrich von Schiller – Aus: Wallensteins Tod III, 13 / Wallenstein.
Friedrich von Schiller Zitat über den Verstand.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Lieben mag man die Menschen so viel man will, und das verdienen wirklich auch die meisten; aber trauen und folgen kann man ihnen nicht, dazu haben die aller wenigsten Verstand genug.“ Friedrich von Schlegel
- „Der Verstand, der bloß aus Not kommt, ist immer einseitig schief.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Wenn 100 beieinander stehen, verliert ein Jeder seinen Verstand und bekommt einen anderen.“ Friedrich Nietzsche
- „Der Verstand, wenn er da regiert, wo das Gemüht reagieren sollte, führt den Tod entgegen; denn ihm ist alles verdächtig, was er nicht beherrscht. Jede kleine Inkonsequenz scheint ihn ins Verderben zu führen. Er glaubt nicht an den Sieg des Lebens, an die ewige Heilkraft der Natur.“ Friedrich Ludwig Bührlen
- „Die Tätigkeit des Scheidens ist die Kraft und Arbeit des Verstandes, der verwundersamsten und größten oder vielmehr der absoluten Macht.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Das Hirn kennt keine Scham.“ Jules Renard
- „Der Verstand ist eine Sache, die gewöhnlich nicht größer wird, wenn hundert ihr Teil zusammenbringen.“ Johann Jakob Mohr
- „Verstand und Tugend sind auch zufrieden, wenn sie ungesucht bleiben.“ August von Kotzebue
- „Der Verstand urteilt, gleich dem Auge über die Gegenstände nur nach seinem eignen Gesicht; was er entdeckt, muss ihm deshalb Freude machen, und was ihm entgeht, kann ihn nicht betrüben, weil es ihm unbekannt bleibt.“ John Locke
- „Nicht wer grimmig, sondern wer klug dareinschaut sieht furchtbar und gefährlich aus: – so gewiss des Menschen Gehirn eine furchtbarere Waffe ist, als die Klaue des Löwen.“ Arthur Schopenhauer
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