
Friedrich Ludwig Bührlen (1777 – 1850), deutscher Schriftsteller und Kanzleibeamter
Quelle: Lebens-Ansichten, 1814
Was Bührlen sagte über den Verstand.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Verstand, als Blitzableiter des Unglücks, kann es an dem Herzen der Menschen unschädlich herabführen, vermag aber nicht, es abzuwenden.“ Ludwig Börne
- „Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“ Friedrich von Schiller
- „Lieben mag man die Menschen so viel man will, und das verdienen wirklich auch die meisten; aber trauen und folgen kann man ihnen nicht, dazu haben die aller wenigsten Verstand genug.“ Friedrich von Schlegel
- „Wenn 100 beieinander stehen, verliert ein Jeder seinen Verstand und bekommt einen anderen.“ Friedrich Nietzsche
- „Der Verstand, der bloß aus Not kommt, ist immer einseitig schief.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Die Tätigkeit des Scheidens ist die Kraft und Arbeit des Verstandes, der verwundersamsten und größten oder vielmehr der absoluten Macht.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Der Verstand urteilt, gleich dem Auge über die Gegenstände nur nach seinem eignen Gesicht; was er entdeckt, muss ihm deshalb Freude machen, und was ihm entgeht, kann ihn nicht betrüben, weil es ihm unbekannt bleibt.“ John Locke
- „Je mehr sich der Verstand des Menschen breitet, desto mehr verdrängt er die übrigen Elemente seines Innern, von denen er zuletzt gar nichts mehr hören oder sehen will. Und was bleibt schließlich noch von dem wirklichen Menschen übrig? – Nichts weiter als kalter, aufgeblasener Verstand.“ Heinrich Martin
- „Verstand und Tugend sind auch zufrieden, wenn sie ungesucht bleiben.“ August von Kotzebue
- „Wenn der Verstand seine Rechnung abgeschlossen hat, setzt Empfindung die großen Zahlen ein, die er übersehen hat.“ August Pauly