
John Locke (1632 – 1704), englischer Arzt, Politiker sowie einflussreicher Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Quelle: Ein Versuch über den menschlichen Verstand (An essay concerning human understanding), 1690
Was Locke sagte über den Verstand.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ Immanuel Kant
- „Wenn der Verstand seine Rechnung abgeschlossen hat, setzt Empfindung die großen Zahlen ein, die er übersehen hat.“ August Pauly
- „Der gesunde Menschenverstand wäre geschätzter, wenn ihn nicht jeder zu besitzen glaubte.“ Emanuel Wertheimer
- „Wie das Zünglein der Waage folgt, worauf das Gewicht liegt, so folgt der Verstand dem Gewicht überzeugender Gründe.“ Marcus Tullius Cicero
- „Lieben mag man die Menschen so viel man will, und das verdienen wirklich auch die meisten; aber trauen und folgen kann man ihnen nicht, dazu haben die aller wenigsten Verstand genug.“ Friedrich von Schlegel
- „Es gibt ja wohl auch Verstand bei der Jugend und Unverstand beim Alter; denn nicht die Zeit lehrt Besonnenheit, sondern früh einsetzende Unterweisung in Verbindung mit natürlicher Begabung.“ Demokrit
- „Der Verstand, als Blitzableiter des Unglücks, kann es an dem Herzen der Menschen unschädlich herabführen, vermag aber nicht, es abzuwenden.“ Ludwig Börne
- „Die Tätigkeit des Scheidens ist die Kraft und Arbeit des Verstandes, der verwundersamsten und größten oder vielmehr der absoluten Macht.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Jedermann weiß, dass es zwei Eingänge gibt, wodurch die Meinungen sich in die Seele schleichen, das sind diese beiden Hauptvermögen: der Verstand und der Willen.“ Blaise Pascal
- „Der Verstand, wenn er da regiert, wo das Gemüht reagieren sollte, führt den Tod entgegen; denn ihm ist alles verdächtig, was er nicht beherrscht. Jede kleine Inkonsequenz scheint ihn ins Verderben zu führen. Er glaubt nicht an den Sieg des Lebens, an die ewige Heilkraft der Natur.“ Friedrich Ludwig Bührlen
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