
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Abschiedsreden Jesu (Johannes 14,27, Lutherbibel 1912)
Was Jesus sagte über den Frieden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Hoffnungen auf ein Zukunftsparadies, auf ewigen Frieden, auf ungestörtes Völkerglück und dergleichen schöne Sachen mehr sind nur Hoffnungen von Kindern und Toren. Ohne Kampf keine Entwicklung, und weil die Gesellschaft die rastlos vorschreitende Entwicklung ist, so ist es ihre Bestimmung, zu kämpfen, so lange überhaupt ihre labyrinthische Laufbahn währt. Frieden gibt nur der Tod.“ Johannes Scherr
- „Durch Gerechtigkeit kommt die Welt in Frieden.“ Lü Buwei
- „Denn das Glück ist wohl hauptsächlich Frieden. Weniger Arbeit und weniger Luxus.“ August Strindberg
- „Manchmal herrscht Frieden, aber niemals gibt es eine Garantie für Frieden.“ Ovid
- „Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg.“ Marcus Tullius Cicero
- „Kinder sind die Hoffnung für den Frieden in der Welt.“ Maria Montessori
- „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Mahatma Gandhi
- „Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?“ Karl May
- „Erzwungen ist zuletzt ein jeder Frieden: Der Schwächere gibt nach.“ Franz Grillparzer
- „Wo bist du hingeflohn, geliebter Friede? Gen Himmel, in dein mütterliches Land? Hast du dich, ihrer Ungerechtigkeiten müde, ganz von der Erde weggewandt?“ Karl Wilhelm Ramler