
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Bergpredigt (Matthäus 7,7, Lutherbibel 1912)
Was Jesus sagte über Vertrauen beim beten und Beharrlichkeit im Gebet. Gott wird erhören.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Verliere keine Zeit durch Beten!“ Ovid
- „Das Gebet verändert nicht Gott, sondern es verändert den Betenden.“ Søren Kierkegaard
- „Wer schlecht betet und doch Erhörung erwartet, gleicht einem Menschen, der schlechtes Korn auf die Mühle schüttet und doch davon schönes Mehl erwartet.“ Bernhard von Clairvaux
- „Jedwede Andachtsrichtung ist viel besser, als das Selbstanbeten.“ Hafis
- „Was glaubst du, wie dem zumute ist, der niemand hat, der für ihn betet?“ Dostojewski
- „Jedes Gebet, das eine besondere Vergünstigung erfleht – anstatt das Gute ganz – ist lasterhaft!“ Ralph Waldo Emerson
- „Denn meiner Meinung nach ist inneres Beten nichts anderes als Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, dass er uns liebt.“ Teresa von Avila
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