
Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, antiker römischer Dichter, Autor und Epiker. Ovid zählt in der römischen Literaturgeschichte neben Horaz und Vergil zu den drei großen Poeten der klassischen Epoche.
Quelle: Metamorphosen, entstanden um 1 oder 3 bis 8 n. Chr.
Original: Nec tempora perde precando!
Was Ovid sagte über das Beten.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Gebet verändert nicht Gott, sondern es verändert den Betenden.“ Søren Kierkegaard
- „Wer schlecht betet und doch Erhörung erwartet, gleicht einem Menschen, der schlechtes Korn auf die Mühle schüttet und doch davon schönes Mehl erwartet.“ Bernhard von Clairvaux
- „Denn meiner Meinung nach ist inneres Beten nichts anderes als Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, dass er uns liebt.“ Teresa von Avila
- „Jedwede Andachtsrichtung ist viel besser, als das Selbstanbeten.“ Hafis
- „Was glaubst du, wie dem zumute ist, der niemand hat, der für ihn betet?“ Dostojewski
- „Jedes Gebet, das eine besondere Vergünstigung erfleht – anstatt das Gute ganz – ist lasterhaft!“ Ralph Waldo Emerson