
Karl Wilhelm Ramler (1725 – 1798), deutscher Philosoph, Dichter, Lyriker, Übersetzer und und klassizistischer Rhetoriker, der der Aufklärung wie auch der Empfindsamkeit zugerechnet wird. Auch genannt der deutsche Horaz.
Quelle: Gedichte; aus: An den Frieden, 1760
Was Ramler sagte über den verschwundenen Frieden auf unserer Welt. Überall ist Krieg. Wo man auch hinschaut.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg.“ Marcus Tullius Cicero
- „Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?“ Karl May
- „Durch Gerechtigkeit kommt die Welt in Frieden.“ Lü Buwei
- „Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“ Benjamin Franklin
- „Ein Friede, der der Befürchtung ausgesetzt ist, jeden Tag, jede Woche gestört zu werden, hat nicht den Wert eines Friedens; ein Krieg ist oft weniger schädlich für den allgemeinen Wohlstand als ein solcher unsicherer Friede.“ Otto von Bismarck
- „Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?“ Jean-Jacques Rousseau
- „Erzwungen ist zuletzt ein jeder Frieden: Der Schwächere gibt nach.“ Franz Grillparzer
- „Alle Liebhaber des Friedens werden in ihm gesegnet werden. Darum jagt ihm nach und sehnt euch nach ihm! Liebt ihn in eurem Hause, bei eurer Beschäftigung; liebt ihn bei Frau und Kind und Dienerschaft; liebt ihn bei Freund und Feind!“ Aurelius Augustinus
- „Nur zwischen Glauben und Vertraun ist Friede.“ Friedrich von Schiller
- „Kinder sind die Hoffnung für den Frieden in der Welt.“ Maria Montessori