
August Strindberg (1849 – 1912), Johan August Strindberg, schwedischer Schriftsteller und Künstler, gilt als einer der wichtigsten schwedischen Autoren
Quelle: Der Sohn einer Magd. Entwicklungsgeschichte einer Seele 1849-1871 (Tjänstekvinnans son. En själs utvecklingshistoria), 4 Bde., 1886-1909
Was Strindberg sagte über den Frieden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“ Jesus von Nazareth
- „Durch Gerechtigkeit kommt die Welt in Frieden.“ Lü Buwei
- „Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg.“ Marcus Tullius Cicero
- „Nur zwischen Glauben und Vertraun ist Friede.“ Friedrich von Schiller
- „Erzwungen ist zuletzt ein jeder Frieden: Der Schwächere gibt nach.“ Franz Grillparzer
- „Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?“ Karl May
- „Kinder sind die Hoffnung für den Frieden in der Welt.“ Maria Montessori
- „Die Hoffnungen auf ein Zukunftsparadies, auf ewigen Frieden, auf ungestörtes Völkerglück und dergleichen schöne Sachen mehr sind nur Hoffnungen von Kindern und Toren. Ohne Kampf keine Entwicklung, und weil die Gesellschaft die rastlos vorschreitende Entwicklung ist, so ist es ihre Bestimmung, zu kämpfen, so lange überhaupt ihre labyrinthische Laufbahn währt. Frieden gibt nur der Tod.“ Johannes Scherr
- „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Mahatma Gandhi
- „Wo bist du hingeflohn, geliebter Friede? Gen Himmel, in dein mütterliches Land? Hast du dich, ihrer Ungerechtigkeiten müde, ganz von der Erde weggewandt?“ Karl Wilhelm Ramler
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