
Johannes Scherr (1817 – 1886), Schweizer Schriftsteller und Autor, Hochschullehrer, Literaturhistoriker, Kulturwissenschaftler sowie Politiker als Landtagsabgeordneter in Württemberg, 1849 Flucht in die Schweiz
Quelle: Franzos (Hg.), Deutsche Dichtung (Zeitschrift), 1886-1904. Aphorismen, in: 7. Heft, 1. Januar 1887
Was Scherr sagte über den Frieden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein Friede, der der Befürchtung ausgesetzt ist, jeden Tag, jede Woche gestört zu werden, hat nicht den Wert eines Friedens; ein Krieg ist oft weniger schädlich für den allgemeinen Wohlstand als ein solcher unsicherer Friede.“ Otto von Bismarck
- „Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“ Jesus von Nazareth
- „Wo bist du hingeflohn, geliebter Friede? Gen Himmel, in dein mütterliches Land? Hast du dich, ihrer Ungerechtigkeiten müde, ganz von der Erde weggewandt?“ Karl Wilhelm Ramler
- „Durch Gerechtigkeit kommt die Welt in Frieden.“ Lü Buwei
- „Ich mahne unablässig zum Frieden; dieser, auch ein ungerechter, ist besser als der gerechteste Krieg.“ Marcus Tullius Cicero
- „Erzwungen ist zuletzt ein jeder Frieden: Der Schwächere gibt nach.“ Franz Grillparzer
- „Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?“ Karl May
- „Kinder sind die Hoffnung für den Frieden in der Welt.“ Maria Montessori
- „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Mahatma Gandhi
- „Manchmal herrscht Frieden, aber niemals gibt es eine Garantie für Frieden.“ Ovid
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