Adam Bernard Mickiewicz (1798 – 1855), polnischer Dichter der Romantik, Nationaldichter, Lyrik und Patriot, bedeutendster der Drei Barden der Polnischen Romantik und Freimaurer
Quelle: Die Totenfeier, 1823 (Teile 2 und 4), 1832 (Teil 3), 1860 (Teil 1, nachgelassen)
Was Mickiewicz sagte über die Freiheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit, das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.“ George Bernard Shaw
- „Für die Freiheit, die wir verlieren, gibt es stets eine ehrliche Finderin.“ Alexander Engel
- „Zur inneren Freiheit aber werden zwei Stücke erfordert: seiner selbst in einem gegebenen Fall Meister und über sich selbst Herr zu sein, d. i. seine Affekten zu zähmen und seine Leidenschaften zu beherrschen.“ Immanuel Kant
- „Das Wort Freiheit klingt so schön, dass man es nicht entbehren könnte, und wenn es einen Irrtum bezeichnete.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Menschen sind doch unverständig. Von den Freiheiten, die sie besitzen, machen sie nie Gebrauch, fordern aber die, welche sie nicht besitzen. Denkfreiheit haben sie: sie fordern Redefreiheit.“ Søren Kierkegaard
- „Das Gesetz der Freiheit aber gebietet, ohne alle Rücksicht auf die Hilfe der Natur. Die Natur mag zur Ausübung desselben förderlich sein, oder nicht, es gebietet.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit – der wird sie nie erringen.“ Kurt Tucholsky
- „Geistige Freiheit ist ohne Größe nicht erreichbar.“ August Pauly
- „Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht.“ Karl Marx
- „Wehe dem, der vor den blutenden Wunden der Freiheit unparteiisch bliebe!“ Victor Hugo