
Søren Kierkegaard (1813-1855) dänischer Philosoph, Essayist, evangelisch-lutherischer Theologe und religiöser Schriftsteller.
Quelle: Entweder – Oder. Ein Lebensfragment (Enten – Eller. Et Livs-Fragment), Erstdruck unter dem Pseudonym Victor Eremita 1843. Erster Teil. Diapsalmata. Übersetzt von Alexander Michelsen und Otto Gleiß, 1885
Was Kierkegaard sagte über die Freiheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Für die Freiheit, die wir verlieren, gibt es stets eine ehrliche Finderin.“ Alexander Engel
- „Die Freiheit ist ein vager Begriff.“ Otto von Bismarck
- „Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Worte ›frei‹. Ich traue dem Worte nicht, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich…“ Otto von Bismarck
- „Der Freiheit Gräber sind der Zukunft Wiegen.“ Adam Mickiewicz
- „Zur inneren Freiheit aber werden zwei Stücke erfordert: seiner selbst in einem gegebenen Fall Meister und über sich selbst Herr zu sein, d. i. seine Affekten zu zähmen und seine Leidenschaften zu beherrschen.“ Immanuel Kant
- „Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht.“ Karl Marx
- „Ein Stück der Freiheit ist aber damit gegeben, dass man abwechselnd gehorcht und befiehlt.“ Aristoteles
- „Freiheit ist die große Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt.“ Anastasius Grün
- „Der Gedanke, dass der Mensch frei ist, ist schwieriger zu finden gewesen, als der, dass die Erde sich um die Sonne bewege; für ersteren lässt sich kein Kopernikus benennen.“ Rudolf von Jhering
- „Das Wort Freiheit klingt so schön, dass man es nicht entbehren könnte, und wenn es einen Irrtum bezeichnete.“ Johann Wolfgang von Goethe
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