
Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere, war ein römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker, (Römischer Kaiser von 54 – 68)
Quelle: Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 83
Originaltext: Nihil aliud est ebrietas quam voluntaria insania
Was Seneca sagte über Betrunken sein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Trunkenheit – dieser rasenden Gier nach dem langsam wirkenden sicheren Gift, das über jede Rücksicht hinweggeht, das Weib, Kinder, Freunde, Glück und Stellung beiseite stößt und seine Opfer wie toll der Erniedrigung und dem Tod zujagt.“ Charles Dickens
- „So dürfte also, scheint es, nicht bloß der Greis zum zweiten Mal zum Kinde werden, sondern auch der Trunkene.“ Platon
- „Die Trunkenheit vermehrt schön zwei schöne Dinge, Mut und Liebe.“ Jean Paul
- „Wenn einer in der Trunkenheit etwas Sträfliches begeht, so muss er doppelte Strafe leiden, als wenn er es in der Nüchternheit begangen hätte.“ Pittakos
- „An dem Gang eines Betrunkenen sah ich deutlich, wie ihm der Sonntag auf dem Genick saß.“ Karl Kraus
- „Allein kein Anblick ist so widrig für den verständigen Mann als der eines Menschen, welcher sich durch starke Getränke um Sinne und Vernunft gebracht hat.“ Adolph Freiherr Knigge
- „Wenn du einen Betrunkenen siehst, betrachte ihn aufmerksam und stell dir ganz nüchtern die Frage, ob du jemals dieses Vieh, diese Schande der menschlichen Vernunft sein möchtest.“ Philip Stanhope, 4. Earl of Chesterfield