
Wilhelm Busch (1832 – 1908), deutscher Schriftsteller, Zeichner, Maler und Dichter
Quelle: Briefe. 1841 bis 1892. An Johanna Keßler
Was Busch sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.“ Friedrich von Schiller
- „Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters, die sich Engel in der Frühe des Morgens erzählen.“ Khalil Gibran
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!“ Hoffmann von Fallersleben
- „Horch! Wie brauset der Sturm und der schwellende Strom in der Nacht hin! Schaurig süßes Gefühl! Lieblicher Frühling, du nahst!“ Ludwig Uhland
- „Im Winter trink ich und singe Lieder aus Freude, dass der Frühling nah ist – und kommt der Frühling, trink ich wieder aus Freude, dass er endlich da ist.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Der Frühling ist die Zeit der Pläne und Vorsätze.“ Leo Tolstoi
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.“ Heinrich Laube
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
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