
Elias Kalischer (1862 – 1932), deutscher Rabbiner und Schriftsteller
Quelle: Aphorismen, 1907
Was Kalischer sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Wenn der Frühling seinen Einzug hält, erwacht die Wunderwelt der Poesie.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Was ist der Frühling dem Glücklichen? Eine neue Schwungfeder in dem Fittiche der Freude, die um seine Seele fächelt. Was ist der Frühling dem zerrissenen Herzen? Eine neue Träne, einsam und leise niederfallend auf die Blumen der Erde.“ Julie Eyth
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters, die sich Engel in der Frühe des Morgens erzählen.“ Khalil Gibran
- „Das Stimmungsvolle einer Jahreszeit liegt besonders in der jeweiligen Atmosphäre. Wir atmen den Frühling im März, auch wenn die Landschaft noch sein Gepräge nicht trägt. Es ist, als ströme die Erde seinen Duft, – der Himmel seinen Glanz aus.“ Anna Dix
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!“ Hoffmann von Fallersleben
- „Festhalten kannst du den Frühling nicht, aber ihn plündern.“ Friedrich Hebbel