
Berthold Auerbach (1812 – 1882), ursprünglich Moses Baruch Auerbacher, deutscher liberaler Kulturpolitiker und Schriftsteller
Quelle: Tausend Gedanken des Collaborators. Aphorismen, 1875
Was Auerbach sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Wenn der Frühling seinen Einzug hält, erwacht die Wunderwelt der Poesie.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Was ist der Frühling dem Glücklichen? Eine neue Schwungfeder in dem Fittiche der Freude, die um seine Seele fächelt. Was ist der Frühling dem zerrissenen Herzen? Eine neue Träne, einsam und leise niederfallend auf die Blumen der Erde.“ Julie Eyth
- „Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters, die sich Engel in der Frühe des Morgens erzählen.“ Khalil Gibran
- „Das Stimmungsvolle einer Jahreszeit liegt besonders in der jeweiligen Atmosphäre. Wir atmen den Frühling im März, auch wenn die Landschaft noch sein Gepräge nicht trägt. Es ist, als ströme die Erde seinen Duft, – der Himmel seinen Glanz aus.“ Anna Dix
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!“ Hoffmann von Fallersleben
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.“ Heinrich Laube