
Bettina von Arnim (1785 – 1859), deutsche Schriftstellerin, Zeichnerin und Komponistin
Quelle: Arnim/Brentano, Clemens Brentanos Frühlingskranz. Aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie er selbst schriftlich verlangte, 1844
Was Arnim sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was ist der Frühling dem Glücklichen? Eine neue Schwungfeder in dem Fittiche der Freude, die um seine Seele fächelt. Was ist der Frühling dem zerrissenen Herzen? Eine neue Träne, einsam und leise niederfallend auf die Blumen der Erde.“ Julie Eyth
- „Der Frühling ist die Zeit der Pläne und Vorsätze.“ Leo Tolstoi
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Frühling, Frühling! welche Zunge vermöchte ihn auszusagen, den Zauber, der schon im Worte liegt und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.“ Sophie Verena
- „O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.“ Heinrich Laube
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann doppelt schwer.“ Julius Hammer