
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874), deutscher Schriftsteller, Dichter, Sammler und Herausgeber alter Schriften aus verschiedenen Sprachen sowie Hochschullehrer für Germanistik
Quelle: Gedichte; aus: Oh, wie ist es kalt geworden
Was Fallersleben sagte über den Wunsch nach dem Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.“ Heinrich Laube
- „Festhalten kannst du den Frühling nicht, aber ihn plündern.“ Friedrich Hebbel
- „Horch! Wie brauset der Sturm und der schwellende Strom in der Nacht hin! Schaurig süßes Gefühl! Lieblicher Frühling, du nahst!“ Ludwig Uhland
- „Nur durch den Winter wird der Lenz errungen!“ Gottfried Keller
- „Die Nachtigall, sie war entfernt, der Frühling lockt sie wieder; was Neues hat sie nicht gelernt, singt alte liebe Lieder.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Frühling, Frühling! welche Zunge vermöchte ihn auszusagen, den Zauber, der schon im Worte liegt und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.“ Sophie Verena
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Der Frühling ist die Zeit der Pläne und Vorsätze.“ Leo Tolstoi
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