
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Ländlich, übersetzt von Goethe aus: C. Fauriel, Chants populaires de la Grèce moderne, Paris 1825
Was Goethe sagte über den Lockruf des Frühlings.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Stimmungsvolle einer Jahreszeit liegt besonders in der jeweiligen Atmosphäre. Wir atmen den Frühling im März, auch wenn die Landschaft noch sein Gepräge nicht trägt. Es ist, als ströme die Erde seinen Duft, – der Himmel seinen Glanz aus.“ Anna Dix
- „Scheint’s doch kein übles Frühlingszeichen, dass schon die alten Kater miaun!“ Anastasius Grün
- „Horch! Wie brauset der Sturm und der schwellende Strom in der Nacht hin! Schaurig süßes Gefühl! Lieblicher Frühling, du nahst!“ Ludwig Uhland
- „Wer sehnt sich nicht nach Freuden der Liebe und großen Taten, wenn im Auge des Himmels und im Busen der Erde der Frühling wiederkehrt?“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.“ Friedrich von Schiller
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Der Frühling ist die Zeit der Pläne und Vorsätze.“ Leo Tolstoi
- „O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.“ Heinrich Laube
- „Frühling, Frühling! welche Zunge vermöchte ihn auszusagen, den Zauber, der schon im Worte liegt und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.“ Sophie Verena
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