
Sophie Verena (1826 – 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Novellistin
Quelle: Ein Sohn des Südens. Roman, 1859
Was Verena sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „O, wie schön ist es, ein neues Frühjahr zu erleben, wenn man schon so viele erlebt hat und all die kleinen Unterschiede der Wiederkehr zu schätzen weiß! die Wiederkehr von Gottes unwandelbarer Gnade, unwandelbar, weil sie auf der Treue ewiger Gesetze, auf der Treue ewiger Liebe beruht.“ Heinrich Laube
- „Meine Sinne wollen schlafen ein wenig, es war ein zu heißer Frühling. Knospe an Knospe blühen alle, – Du gehst voran; ungeduldig, da machst Du die Tür auf vom nächsten Revier, wo die Blüten freudig herumtanzen, und wie es da weitergeht mit Befruchten und Reifen, das ergreift Dich.“ Bettina von Arnim
- „Das Stimmungsvolle einer Jahreszeit liegt besonders in der jeweiligen Atmosphäre. Wir atmen den Frühling im März, auch wenn die Landschaft noch sein Gepräge nicht trägt. Es ist, als ströme die Erde seinen Duft, – der Himmel seinen Glanz aus.“ Anna Dix
- „Was ist der Frühling dem Glücklichen? Eine neue Schwungfeder in dem Fittiche der Freude, die um seine Seele fächelt. Was ist der Frühling dem zerrissenen Herzen? Eine neue Träne, einsam und leise niederfallend auf die Blumen der Erde.“ Julie Eyth
- „Der Frühling ist die Zeit der Pläne und Vorsätze.“ Leo Tolstoi
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Festhalten kannst du den Frühling nicht, aber ihn plündern.“ Friedrich Hebbel
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach