
Leo Tolstoi (1828 – 1910), Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russischer Schriftsteller, Erzähler und Romanautor
Quelle: Anna Karenina (Анна Каренина), 1873-78. 2. Teil, 13. übers. von Hermann Röhl
Was Tolstoi sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Stimmungsvolle einer Jahreszeit liegt besonders in der jeweiligen Atmosphäre. Wir atmen den Frühling im März, auch wenn die Landschaft noch sein Gepräge nicht trägt. Es ist, als ströme die Erde seinen Duft, – der Himmel seinen Glanz aus.“ Anna Dix
- „Frühling, Frühling! welche Zunge vermöchte ihn auszusagen, den Zauber, der schon im Worte liegt und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.“ Sophie Verena
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Festhalten kannst du den Frühling nicht, aber ihn plündern.“ Friedrich Hebbel
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!“ Hoffmann von Fallersleben
- „Horch! Wie brauset der Sturm und der schwellende Strom in der Nacht hin! Schaurig süßes Gefühl! Lieblicher Frühling, du nahst!“ Ludwig Uhland