
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Theoretische Schriften. Philosophische Briefe. Entstanden Anfang und Mitte der 80er Jahre, Erstdruck 1786. Philosophische Briefe. Theosophie des Julius. Die Welt und das denkende Wesen
Was Schiller sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Festhalten kannst du den Frühling nicht, aber ihn plündern.“ Friedrich Hebbel
- „Im Winter trink ich und singe Lieder aus Freude, dass der Frühling nah ist – und kommt der Frühling, trink ich wieder aus Freude, dass er endlich da ist.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Wenn der Frühling seinen Einzug hält, erwacht die Wunderwelt der Poesie.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Wer sehnt sich nicht nach Freuden der Liebe und großen Taten, wenn im Auge des Himmels und im Busen der Erde der Frühling wiederkehrt?“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Meine Sinne wollen schlafen ein wenig, es war ein zu heißer Frühling. Knospe an Knospe blühen alle, – Du gehst voran; ungeduldig, da machst Du die Tür auf vom nächsten Revier, wo die Blüten freudig herumtanzen, und wie es da weitergeht mit Befruchten und Reifen, das ergreift Dich.“ Bettina von Arnim