
Friedrich von Bodenstedt (1819 – 1892), Friedrich Martin von Bodenstedt, deutscher Philologe, Schriftsteller, Übersetzer und Intendant
Quelle: Die Lieder des Mirza-Schaffy, 1851. Lieder zum Lobe des Weines und irdischer Glückseligkeit, 9.
Was von Bodenstedt sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Festhalten kannst du den Frühling nicht, aber ihn plündern.“ Friedrich Hebbel
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau
- „Wer sehnt sich nicht nach Freuden der Liebe und großen Taten, wenn im Auge des Himmels und im Busen der Erde der Frühling wiederkehrt?“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.“ Friedrich von Schiller
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!“ Hoffmann von Fallersleben
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Meine Sinne wollen schlafen ein wenig, es war ein zu heißer Frühling. Knospe an Knospe blühen alle, – Du gehst voran; ungeduldig, da machst Du die Tür auf vom nächsten Revier, wo die Blüten freudig herumtanzen, und wie es da weitergeht mit Befruchten und Reifen, das ergreift Dich.“ Bettina von Arnim