
Khalil Gibran (1883–1931), gesprochen Chalil Dschibran, geboren in Bsharri (Libanon) und gestorben in New York City, war ein libanesisch-US-amerikanischer Dichter, Philosoph und Maler.
Quelle: Sand und Schaum. Aphorismen (Sand and Foam), 1926, übersetzt von Hans-Josef Fritschi, Books on Demand 2018
Was Gibran sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Wenn der Frühling seinen Einzug hält, erwacht die Wunderwelt der Poesie.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Was ist der Frühling dem Glücklichen? Eine neue Schwungfeder in dem Fittiche der Freude, die um seine Seele fächelt. Was ist der Frühling dem zerrissenen Herzen? Eine neue Träne, einsam und leise niederfallend auf die Blumen der Erde.“ Julie Eyth
- „Das Stimmungsvolle einer Jahreszeit liegt besonders in der jeweiligen Atmosphäre. Wir atmen den Frühling im März, auch wenn die Landschaft noch sein Gepräge nicht trägt. Es ist, als ströme die Erde seinen Duft, – der Himmel seinen Glanz aus.“ Anna Dix
- „Es sind nicht die bunten Farben, die lustigen Töne und die warme Luft, die uns im Frühling so begeistern. Es ist der stille, weissagende Geist unendlicher Hoffnungen, ein Vorgefühl vieler frohen Tage, des gedeihlichen Daseins so mannigfaltiger Naturen, die Ahndung höherer, ewiger Blüten und Früchte, und die dunkle Sympathie mit der gesellig sich entfaltenden Welt.“ Novalis
- „Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.“ Friedrich von Schiller
- „Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann doppelt schwer.“ Julius Hammer
- „Die Nachtigall, sie war entfernt, der Frühling lockt sie wieder; was Neues hat sie nicht gelernt, singt alte liebe Lieder.“ Johann Wolfgang von Goethe