
Adam Gottlob Oehlenschläger (1779 – 1850), dänischer Nationaldichter der Romantik, Dramatiker, Lyriker, Epiker sowie Rektor und Professor für Ästhetik an der Universität Kopenhagen
Quelle: Ludlams Höhle (Ludlams hule), 1813. Diese Passage wird auch von Kierkegaard in „Entweder-Oder“ zitiert
Was Oehlenschläger sagte über den Frühling.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer sehnt sich nicht nach Freuden der Liebe und großen Taten, wenn im Auge des Himmels und im Busen der Erde der Frühling wiederkehrt?“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Nur durch den Winter wird der Lenz errungen!“ Gottfried Keller
- „Meine Sinne wollen schlafen ein wenig, es war ein zu heißer Frühling. Knospe an Knospe blühen alle, – Du gehst voran; ungeduldig, da machst Du die Tür auf vom nächsten Revier, wo die Blüten freudig herumtanzen, und wie es da weitergeht mit Befruchten und Reifen, das ergreift Dich.“ Bettina von Arnim
- „Selbst die Wüste hat ihren Frühling.“ Elias Kalischer
- „Der Frühling hat eine erlösende Kraft.“ Wilhelm Busch
- „Wenn der Frühling seinen Einzug hält, erwacht die Wunderwelt der Poesie.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Der Frühling ist für den Greis eine wehmütige Erquickung – ein Sonnenstrahl seine letzte Leidenschaft.“ Emanuel Wertheimer
- „Es gibt keinen reinen Frühling. Man wandelt immer auf dem welken Lauf vergangenen Daseins.“ Berthold Auerbach
- „Horch! Wie brauset der Sturm und der schwellende Strom in der Nacht hin! Schaurig süßes Gefühl! Lieblicher Frühling, du nahst!“ Ludwig Uhland
- „Der Frühling ist zwar schön; doch wann der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge sat, der Magen aber leer.“ Friedrich von Logau