
Novalis (1772 – 1801), eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Dichter der Romantik.
Quelle: Schriften; 4 Bde., hg. von Paul Kluckhohn und Richard Samuel, Leipzig 1929
Was Novalis sagte über das Schicksal.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Schicksal gibt dem Menschen oft den Wundbalsam früher als die Wunde.“ Jean Paul
- „Wem ein großes Schicksal zuteil wird, der mag ihm folgen; wem ein kleines Schicksal zuteil wird, der mag es nehmen, wie er es trifft.“ Chuang-Tzu
- „Immer wieder kommen wir auf den einen Punkt: in uns selber liegen unsres Schicksals Lose.“ Paul Ernst
- „Es gibt keineswegs dergleichen wie ein Omen. Das Schicksal sendet nie Boten aus. Dazu ist es zu klug oder zu grausam.“ Oscar Wilde
- „Wir sind nicht die Gebieter unseres Schicksals. Der Wirbelwind der Ereignisse reißt uns fort, und man ist ohnmächtig dagegen.“ Friedrich II. der Große
- „Ich war Fatalist von jeher. Wenn das Schicksal etwas will, so haben wir zu gehorchen.“ Napoleon Bonaparte
- „Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Wenn zwischen Aufgang und Untergang, zwischen Quelle und Ausfluss, sich eine lange Zeit oder ein breiter Strom gelagert, und wir mit unsern schwachen Sinnen das feine Gespinst, das Ursache und Wirkung an einander bindet, übersehen; dann schreckt uns endlich am Ziele die täglich aber leise waltende Regel, als Schicksal mit Donnerworten auf.“ Ludwig Börne
- „Schicksal ist das, was so ist, wie es ist, ohne dass man sagen könnte, warum, und das woran alle Klugheit und Überlegung menschlicher Handlungen nichts ändern kann.“ Lü Buwei
- „Wer das Schicksal erklären soll, der muss ebenso zweideutig wie das Schicksal sein.“ Søren Kierkegaard
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