
Max Verworn (1863 – 1921), Max Richard Constantin Verworn, deutscher Physiologe, Humanphysiologe, Tierphysiologe, Mediziner und Hochschullehrer
Quelle: Aphorismen, 1922
Was Verworn sagte über uns Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die meisten Menschen gleichen Studenten, die nicht wissen, wo die Universität ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.“ August Pauly
- „Was wir vielen Menschen so bitter übel nehmen: dass sie ohne uns leben können.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Die Menschen stapeln gern in die Höhe, was nebeneinander stehen muss.“ Peter Hille
- „Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.“ Benjamin Franklin
- „Wir wähnen, wir seien unter allen Menschen die Auserkorenen, welche die Geheimnisse des Himmels wissen und den Haushalt der Erde richtig bestellen; und die Folge davon ist, dass […] wir von allen Wesen uns selbst gegenüber die machtlosesten und unsern Mitmenschen gegenüber die boshaftesten geworden sind.“ John Ruskin
- „Manche Menschen gelangen eigentlich niemals zum Genuss des Daseins. Sie spähen immerfort nach dem Zeitpunkte aus, wo ihre Wünsche sich erfüllen sollen. Und unversehens wird ein schwarzer Deckel geöffnet, und man legt sie hinein als Toren, die um des Zuvielerstrebten nichts ihr eigen nennen dürfen. Nur der, welcher jeden Tag zu einem Festtag glücklichen, wenn auch bescheidenen Genießens macht, ihn nützt und denkt: „Für den kommenden gibt’s keine Schlüssel, die Pforten des Glücks sind geöffnet oder versperrt! Keiner vermag es zu wissen!“ der ist weise.“ Hermann Heiberg
- „Nicht Einzelwesen, Drama ist der Mensch, um Zeit und Ort mit Handlung zu beleben, und der es dichtet, wohnt nicht im Gehirn und nicht im Leib.“ Karl May
- „Der Mensch lebt notwendig in einer Begegnung mit anderen Menschen, und ihm wird mit dieser Begegnung in einer je verschiedenen Form eine Verantwortung für den anderen Menschen auferlegt.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Aber mit uns Menschen ist es wohl nicht anders als mit jedem Baume: Er wächst von innen her und verdorrt auch so.“ Hermann Stehr