
Immanuel Kant (1724 – 1804), deutscher Philosoph und Professor der Logik und Metaphysik
Quelle: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten – 1785, Erste Abteilung, S. 8
Was Kant sagte über den guten Willen.
Immanuel Kant Wille Zitat – Sprüche Willen – Lebensweisheiten – weise Worte – philosophische Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „»Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.«So sagt eines der bekanntesten und gebräuchlichsten aus dem reichhaltigsten Schatze unserer Sprüchwörter, und wie oft möchte man mit ernstem Grunde hinzufügen: »aber auch seine Hölle!«“ Karl May
- „Es gibt im Geiste keinen absoluten oder freien Willen, sondern der Geist wird zu diesem oder jenem Wollen von einer Ursache bestimmt, welche ebenfalls von einer anderen bestimmt wird und diese wiederum von einer anderen, und so weiter ins Endlose.“ Baruch de Spinoza
- „Schwer kämpft der Wille wider bess’ren Willen.“ Dante Alighieri
- „Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“ Emil Gött
- „Das hervorragende Organ des Charakters ist entschiedenes Wollen. Recht oder Unrecht, Gut oder Schlecht bleiben ihm ganz nebensächlich, wenn nicht edler Wille das Sittliche unterstützt.“ Heinrich Martin
- „Wer den Kern aus einer Nuss essen will, soll die Nuss zerbrechen.“ Erasmus von Rotterdam
- „Wo der Wille erwacht, dort ist schon fast etwas erreicht.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Überlege dir, was du bist! In erster Linie ein Mensch, das heißt ein Wesen, das keine wichtigere Fähigkeit besitzt als seinen freien Willen.“ Epiktet
- „Gewalt über den Willen gibt auch Gewalt über den Körper.“ Buddha
- „Vor allen Dingen erkläre ich meinem Leser, dass ich überzeugt bin, bei allem, was ich im Laufe meines Lebens Gutes oder Böses getan habe, für den guten oder bösen Ausgang selber verantwortlich zu sein. Es folgt daraus, dass ich an die Freiheit des Willens glaube.“ Giacomo Girolamo Casanova