
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, 2. Mai 1910. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte über ihren starken Willen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“ Emil Gött
- „Wo der Wille erwacht, dort ist schon fast etwas erreicht.“ Hugo von Hofmannsthal
- „»Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.«So sagt eines der bekanntesten und gebräuchlichsten aus dem reichhaltigsten Schatze unserer Sprüchwörter, und wie oft möchte man mit ernstem Grunde hinzufügen: »aber auch seine Hölle!«“ Karl May
- „Wer den Kern aus einer Nuss essen will, soll die Nuss zerbrechen.“ Erasmus von Rotterdam
- „Gewalt über den Willen gibt auch Gewalt über den Körper.“ Buddha
- „Es gibt nichts, was ohne Einschränkung für gut gehalten werden könnte als allein ein guter Wille.“ Immanuel Kant
- „Das hervorragende Organ des Charakters ist entschiedenes Wollen. Recht oder Unrecht, Gut oder Schlecht bleiben ihm ganz nebensächlich, wenn nicht edler Wille das Sittliche unterstützt.“ Heinrich Martin
- „Es gibt im Geiste keinen absoluten oder freien Willen, sondern der Geist wird zu diesem oder jenem Wollen von einer Ursache bestimmt, welche ebenfalls von einer anderen bestimmt wird und diese wiederum von einer anderen, und so weiter ins Endlose.“ Baruch de Spinoza
- „Schwer kämpft der Wille wider bess’ren Willen.“ Dante Alighieri
- „Überlege dir, was du bist! In erster Linie ein Mensch, das heißt ein Wesen, das keine wichtigere Fähigkeit besitzt als seinen freien Willen.“ Epiktet