
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, 31. Dezember 1899. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte über ihr Heimweh.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Am meisten Heimweh hat der, der keine Wohnung besitzt.“ Alexander Engel
- „Heimweh ist Vereinsamung mitten in der unverständlichen Fremde, es ist ein Massenüberfall der Fremde auf den Eingewanderten.“ Carl Ludwig Schleich
- „Sehnt sich das Erdenkind nach einem höheren, seligeren Glück, seiner weiteren, – unbekannten Heimat, so nennt es sein Sehnen – Glaube; sehnt es sich nach einem verlorenen irdischen Glück, so nennt es sein Sehnen – Heimweh!“ Wilhelm Raabe
- „Das ist Menschenlos: Am Ziel bekommen wir alle Heimweh, Sehnsucht nach den Mühen und Entbehrungen, den Irrungen, die wir unterwegs durchgemacht haben.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Heimwehkrankheit: im Ausland und völlig pleite.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Du irrst, wenn du gerührt zu irgend einem Ding ein Heimweh hast. Wir wandeln dieses um; es ist nicht hier, wir spiegeln es herein aus unserm Sein, sobald wir es erkennen.“ Rainer Maria Rilke
- „Mit heißen Tränen wirst du dich dereinst Heimsehnen nach den väterlichen Bergen.“ Friedrich von Schiller