
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Wilhelm Tell, 1802-1804. 2. Akt, 1. Szene, Attinghausen
Was Schiller sagte über nach Hause sehnen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sehnt sich das Erdenkind nach einem höheren, seligeren Glück, seiner weiteren, – unbekannten Heimat, so nennt es sein Sehnen – Glaube; sehnt es sich nach einem verlorenen irdischen Glück, so nennt es sein Sehnen – Heimweh!“ Wilhelm Raabe
- „Du irrst, wenn du gerührt zu irgend einem Ding ein Heimweh hast. Wir wandeln dieses um; es ist nicht hier, wir spiegeln es herein aus unserm Sein, sobald wir es erkennen.“ Rainer Maria Rilke
- „Am meisten Heimweh hat der, der keine Wohnung besitzt.“ Alexander Engel
- „Heimwehkrankheit: im Ausland und völlig pleite.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Heimweh ist Vereinsamung mitten in der unverständlichen Fremde, es ist ein Massenüberfall der Fremde auf den Eingewanderten.“ Carl Ludwig Schleich
- „Das ist Menschenlos: Am Ziel bekommen wir alle Heimweh, Sehnsucht nach den Mühen und Entbehrungen, den Irrungen, die wir unterwegs durchgemacht haben.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Das Heimweh hört doch nie auf.“ Fanny zu Reventlow