
Michael Georg Conrad (1846 – 1927), deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Erzähler des frühen Naturalismus
Quelle: Was die Isar rauscht, 1887
Was Conrad sagte über das Heimweh nach der Heimat.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art, wie wir leben.“ Georg von Oertzen
- „In die Heimat möcht ich wieder, aber bald, du Lieber, bald! Möcht‘ zum Vater, möcht‘ zur Mutter, möcht‘ zu Berg und Fels und Wald!“ Johann Rudolf Wyss
- „Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.“ Theodor Fontane
- „Ein Mensch muss seinen Ort haben, an dem er zu Hause ist, er darf nicht zwecklos herumkriechen auf der Erde.“ Maxim Gorki
- „Ach, wie ein fernes, herrliches Land, wo die Freude wohnt und die ungetrübte Heiterkeit des kindlichen unbefangenen Sinnes, liegt die Heimat weit, weit hinter mir, aber wenn ich zurückblicke, da gähnt mir die Kluft entgegen, die mich auf ewig von ihr geschieden.“ E. T. A. Hoffmann
- „Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.“ Emil Gött
- „Liebe ist Heimat-Suchen. Liebe ist Heimat-Geben.“ Anna Dix
- „Ein Stück Natur, das ein Stück Seele wird – das ist die Heimat, die man nie verliert, und mag man in der fernsten Fremde sterben.“ A. de Nora
- „Gibt’s kein höheres Übel doch als den Verlust der Heimat.“ Euripides
- „Wer keinen Hof und keinen Fußbreit eigenen Boden besitzt, kann doch eine Heimat haben; aber wem die Mitbürger ein Plätzchen idealen Baugrundes in ihrem Herzen verweigern, der ist heimatlos.“ Paul Keller