
Theodor Fontane (1819 – 1898), deutscher Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker
Quelle: Gedichte; Aus: Archibald Douglas, entst. 1854, Erstdruck 1856
Was Fontane sagte über die Heimat.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer in der Heimat erst sein Haus gebaut, der sollte nicht mehr in die Fremde gehen!“ Theodor Storm
- „Ach, wie ein fernes, herrliches Land, wo die Freude wohnt und die ungetrübte Heiterkeit des kindlichen unbefangenen Sinnes, liegt die Heimat weit, weit hinter mir, aber wenn ich zurückblicke, da gähnt mir die Kluft entgegen, die mich auf ewig von ihr geschieden.“ E. T. A. Hoffmann
- „Man hat eine zweite Heimat, in der alles, was man tut, unschuldig ist.“ Robert Musil
- „Ein Stück Natur, das ein Stück Seele wird – das ist die Heimat, die man nie verliert, und mag man in der fernsten Fremde sterben.“ A. de Nora
- „Wer keinen Hof und keinen Fußbreit eigenen Boden besitzt, kann doch eine Heimat haben; aber wem die Mitbürger ein Plätzchen idealen Baugrundes in ihrem Herzen verweigern, der ist heimatlos.“ Paul Keller
- „Man kann die Heimat nie ganz vergessen, egal wo man auch hinzieht.“ Clara Viebig
- „Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art, wie wir leben.“ Georg von Oertzen
- „Heimat gibt es nur im Kleinen.“ Jacob Lorenz
- „Wen sehnsüchtiger Drang nach den Wundern der Fremde hinaustrieb, lernt in der Fremde – wie bald! – innigstes Heimatgefühl.“ Emanuel Geibel
- „Ach, der Gedanke an die Heimat lässt mir keine Ruhe, und mein Empfinden schweift schon wieder ab … Es ist ein Sturm, ein Aufruhr in mir, der jedem beschaulichen Genießen spottet.“ Michael Georg Conrad