
Georg von Oertzen (1829 – 1910), Pseudonym: Ludwig Robert, eigentlich Karl Friedrich Theodor Georg Ludwig von Oertzen, deutscher Diplomat, Schriftsteller, Lyriker, Epigrammatiker und Spruchdichter, politische Laufbahn als Hofbeamter im preußischen Hof- und Reichsdienst
Quelle: Aus Kämpfen des Lebens. Aphorismen, 1868
Was von Oertzen sagte über die Heimat.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ach, der Gedanke an die Heimat lässt mir keine Ruhe, und mein Empfinden schweift schon wieder ab … Es ist ein Sturm, ein Aufruhr in mir, der jedem beschaulichen Genießen spottet.“ Michael Georg Conrad
- „Wie schön ist es, eine Heimat zu haben und eine Heimat, mit der man durch Geburt, Erinnerungen und Liebe verwachsen ist.“ Otto von Bismarck
- „Liebe ist Heimat-Suchen. Liebe ist Heimat-Geben.“ Anna Dix
- „Heimat gibt es nur im Kleinen.“ Jacob Lorenz
- „Die Wahrheit ist die Heimat des Menschen − und die Heimat ist seine Wahrheit.“ Therese Keiter
- „Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.“ Emil Gött
- „Gibt’s kein höheres Übel doch als den Verlust der Heimat.“ Euripides
- „Ein Stück Natur, das ein Stück Seele wird – das ist die Heimat, die man nie verliert, und mag man in der fernsten Fremde sterben.“ A. de Nora
- „Man kann die Heimat nie ganz vergessen, egal wo man auch hinzieht.“ Clara Viebig
- „Jeder Mensch hat eine Heimat und soll das Fleckchen Erde, wo er geboren ist, in Lieb‘ und Ehren halten.“ Julius Wolff
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