
Wilhelm Raabe (1831 – 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Schriftsteller und Erzähler
Quelle: Halb Mär, halb mehr, 1859 (2. Auflage 1907). Der Weg zum Lachen. 14.
Was Raabe sagte über das Heimweh.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Du irrst, wenn du gerührt zu irgend einem Ding ein Heimweh hast. Wir wandeln dieses um; es ist nicht hier, wir spiegeln es herein aus unserm Sein, sobald wir es erkennen.“ Rainer Maria Rilke
- „Heimweh ist Vereinsamung mitten in der unverständlichen Fremde, es ist ein Massenüberfall der Fremde auf den Eingewanderten.“ Carl Ludwig Schleich
- „Am meisten Heimweh hat der, der keine Wohnung besitzt.“ Alexander Engel
- „Das ist Menschenlos: Am Ziel bekommen wir alle Heimweh, Sehnsucht nach den Mühen und Entbehrungen, den Irrungen, die wir unterwegs durchgemacht haben.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Mit heißen Tränen wirst du dich dereinst Heimsehnen nach den väterlichen Bergen.“ Friedrich von Schiller
- „Heimwehkrankheit: im Ausland und völlig pleite.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Das Heimweh hört doch nie auf.“ Fanny zu Reventlow