
Fanny zu Reventlow (1871 – 1918), Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin, bekannt auch unter dem Namen Franziska Gräfin zu Reventlow
Quelle: Tagebücher, 2. Oktober 1904. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925
Was Reventlow sagte über die Sehnsucht.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz.“ Ludwig Anzengruber
- „Wir wollen uns nie so ganz zu besitzen glauben, dass wir uns nicht noch nach einander sehnen müssten.“ Christian Morgenstern
- „Die in der Sehnsucht warten, wachsen zu Riesen.“ Max Dauthendey
- „Es pocht eine Sehnsucht an die Welt, an der wir sterben müssen.“ Else Lasker-Schüler
- „Sehnsucht ist ja doch die rechte Fährte, sie weckt ein höheres Leben, gibt helle Ahnung noch unerkannter Wahrheiten, vernichtet allen Zweifel und ist sie die sicherste Prophetin seines Glückes.“ Bettina von Arnim
- „Es gibt keine tiefere Sehnsucht als diese: die Sehnsucht nach der Erfüllung. Sie kann nicht befriedigt werde…“ Kurt Tucholsky
- „›Ich liebe‹ und das noch beglückendere dazu: ›Ich werde geliebt‹. Warm, greifbar fast quillt es vom Herzen auf, süß, zärtlich, sehnsuchtsvoll und doch besitzesfroh – denn selbst die Sehnsucht ist ein Besitz.“ Bertha von Suttner
- „Eure Kinder sind nicht eure Kinder!Sie sind die Söhne und Töchterder Sehnsucht des Lebens nach Erfüllung.“ Khalil Gibran
- „Ach, wie der Mensch aus Erde gemacht ist und wieder zur Erde wird, so ist alle Schönheit aus Sehnsucht gemacht und wird wieder zu Sehnsucht. Wir jagen ihr nach, bis sie zur Sehnsucht wird.“ Walter Flex
- „Der Duft der Dinge ist die Sehnsucht, die sie uns nach sich erwecken.“ Christian Morgenstern