
Erasmus von Rotterdam (1469 – 1536), Desiderius Erasmus von Rotterdam oder nur Erasmus – niederländischer Universalgelehrter; Philosoph, Theologe, Philologe, Priester, Humanist, Autor und Herausgeber von über 150 Büchern
Quelle: Adagia, 1510-35. 2, 2, 9, 35
Was Erasmus von Rotterdam sagte über einen starken Willen.
Erasmus von Rotterdam Wille Zitat – Sprüche Wille – Lebensweisheiten – weise Worte – philosophische Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wo der Wille erwacht, dort ist schon fast etwas erreicht.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.“ Fanny zu Reventlow
- „Gewalt über den Willen gibt auch Gewalt über den Körper.“ Buddha
- „Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“ Emil Gött
- „»Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.«So sagt eines der bekanntesten und gebräuchlichsten aus dem reichhaltigsten Schatze unserer Sprüchwörter, und wie oft möchte man mit ernstem Grunde hinzufügen: »aber auch seine Hölle!«“ Karl May
- „Es gibt nichts, was ohne Einschränkung für gut gehalten werden könnte als allein ein guter Wille.“ Immanuel Kant
- „Es gibt im Geiste keinen absoluten oder freien Willen, sondern der Geist wird zu diesem oder jenem Wollen von einer Ursache bestimmt, welche ebenfalls von einer anderen bestimmt wird und diese wiederum von einer anderen, und so weiter ins Endlose.“ Baruch de Spinoza
- „Schwer kämpft der Wille wider bess’ren Willen.“ Dante Alighieri
- „Das hervorragende Organ des Charakters ist entschiedenes Wollen. Recht oder Unrecht, Gut oder Schlecht bleiben ihm ganz nebensächlich, wenn nicht edler Wille das Sittliche unterstützt.“ Heinrich Martin
- „Der Wille ist das eigentliche Haus, in dem der Mensch wohnt; der Verstand ist der Vorhof, durch den er ein- und ausgeht.“ Emanuel Swedenborg