
Immanuel Kant (1724 – 1804), deutscher Philosoph und Professor der Logik und Metaphysik
Quelle: Kritik der reinen Vernunft –1781 (erste Ausgabe), A805/B833
Was Kant sagte über die Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Gebrauch der Vernunft muss stets frei sein und nur er allein kann für sich allein unbeschränkt sein.“ Immanuel Kant
- „Der Kampf der Vernunft besteht darin, dasjenige, was der Verstand fixiert hat, zu überwinden.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Die zu vollem Bewusstsein gekommene Vernunft ist vollendeter Wahrheitssinn.“ Johann Michael Sailer
- „Prüfe alles; räume der Vernunft die erste Stelle ein.“ Pythagoras
- „Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Die Freiheit ist nicht das Volk; das Volk ist der Feind der Freiheit. Die Freiheit ist untrennbar von der Vernunft. Überall, wo die Vernunft Unbill leidet, ist die Menschheit geknechtet.“ Romain Rolland
- „Man muss wissen, dass Stoff und Form immer miteinander verbunden zugleich existieren, dass die Vernunft des Geistes aber die Kraft hat, bald nur den Stoff für sich, bald nur die Form, bald beide verbunden zu betrachten.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
- „Hast du Vernunft? – Ja. – Warum gebrauchst du sie denn nicht? Denn wenn du sie schalten lassest, was willst du noch mehr?“ Mark Aurel
- „Ich bestreite die Anwendbarkeit und somit den Wert einer Vernunft, die in einer anderen Form als der abstrakt logischen gepflegt wird.“ Edgar Allan Poe