
Immanuel Kant (1724 – 1804), deutscher Philosoph und Professor der Logik und Metaphysik
Quelle: Der Streit der Fakultäten – 1798, Zweites Kapitel, S. 115
Was Kant sagte über die Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant
- „Der Kampf der Vernunft besteht darin, dasjenige, was der Verstand fixiert hat, zu überwinden.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Die zu vollem Bewusstsein gekommene Vernunft ist vollendeter Wahrheitssinn.“ Johann Michael Sailer
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Man muss wissen, dass Stoff und Form immer miteinander verbunden zugleich existieren, dass die Vernunft des Geistes aber die Kraft hat, bald nur den Stoff für sich, bald nur die Form, bald beide verbunden zu betrachten.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
- „Die Freiheit ist nicht das Volk; das Volk ist der Feind der Freiheit. Die Freiheit ist untrennbar von der Vernunft. Überall, wo die Vernunft Unbill leidet, ist die Menschheit geknechtet.“ Romain Rolland
- „Ruhig und doch zugleich leicht beweglich, heiter und doch zugleich gesetzt – so ist der Mann, der in allem der Vernunft folgt.“ Mark Aurel
- „Die Vernunft ist nur ein Sklave der Affekte und soll es sein; sie darf niemals eine andere Funktion beanspruchen, als die, denselben zu dienen und zu gehorchen.“ David Hume
- „Hast du Vernunft? – Ja. – Warum gebrauchst du sie denn nicht? Denn wenn du sie schalten lassest, was willst du noch mehr?“ Mark Aurel
- „Wahre Vernunft ist eine vortreffliche Erzieherin des Herzens.“ Anna Dix
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