
Epiktet (um 50 – 138 n. Chr.), griechisch: Epiktetos, war ein antiker griechischer Stoiker und stoischer Philosoph der römischen Kaiserzeit und zählt zu den einflussreichsten Vertretern der späten Stoa. Als Sklave gelangte Epiktet nach Rom, wo er in Kontakt mit stoischen Lehren kam und auch selbst zu unterrichten begann.
Quelle: Nestle, Die Nachsokratiker, 2 Bde., 1923. [30]
Epiktet Zitat und stoische Weisheit über den Willen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das hervorragende Organ des Charakters ist entschiedenes Wollen. Recht oder Unrecht, Gut oder Schlecht bleiben ihm ganz nebensächlich, wenn nicht edler Wille das Sittliche unterstützt.“ Heinrich Martin
- „»Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.«So sagt eines der bekanntesten und gebräuchlichsten aus dem reichhaltigsten Schatze unserer Sprüchwörter, und wie oft möchte man mit ernstem Grunde hinzufügen: »aber auch seine Hölle!«“ Karl May
- „Gewalt über den Willen gibt auch Gewalt über den Körper.“ Buddha
- „Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.“ Fanny zu Reventlow
- „Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“ Emil Gött
- „Es gibt nichts, was ohne Einschränkung für gut gehalten werden könnte als allein ein guter Wille.“ Immanuel Kant
- „Es gibt im Geiste keinen absoluten oder freien Willen, sondern der Geist wird zu diesem oder jenem Wollen von einer Ursache bestimmt, welche ebenfalls von einer anderen bestimmt wird und diese wiederum von einer anderen, und so weiter ins Endlose.“ Baruch de Spinoza
- „Schwer kämpft der Wille wider bess’ren Willen.“ Dante Alighieri
- „Der Wille ist das eigentliche Haus, in dem der Mensch wohnt; der Verstand ist der Vorhof, durch den er ein- und ausgeht.“ Emanuel Swedenborg
- „Wo der Wille erwacht, dort ist schon fast etwas erreicht.“ Hugo von Hofmannsthal
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