
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Die Huldigung der Künste. Ein lyrisches Spiel, Erstaufführung in Weimar am 12. November 1804. Genius
Was Schiller sagte über die Heimat.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich bitte dich, lieber Fremdling, komm doch endlich einmal nach Hause, du bist stets nicht bei dir, und es ist so hübsch bei dir; versuch es nur und komm zu dir selbst, du wirst die Heimat finden, sie lieben und dann immer mit dir tragen!“ Sophie Mereau
- „Für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich; und wie der Sonne Strahl die Pflanzen der Erde, die er entfaltete, wieder versengt, so tötet der Mensch die süßen Blumen, die an seiner Brust gedeihten, die Freuden der Verwandtschaft und der Liebe.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Wir sichern uns die Heimat nicht durch den Ort, wo, sondern durch die Art, wie wir leben.“ Georg von Oertzen
- „Liebe ist Heimat-Suchen. Liebe ist Heimat-Geben.“ Anna Dix
- „Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.“ Emil Gött
- „Ein Stück Natur, das ein Stück Seele wird – das ist die Heimat, die man nie verliert, und mag man in der fernsten Fremde sterben.“ A. de Nora
- „Man kann die Heimat nie ganz vergessen, egal wo man auch hinzieht.“ Clara Viebig
- „Gibt’s kein höheres Übel doch als den Verlust der Heimat.“ Euripides
- „Seine Heimat lernt man am gründlichsten in fremden Ländern kennen.“ Peter Sirius
- „Jeder Mensch hat eine Heimat und soll das Fleckchen Erde, wo er geboren ist, in Lieb‘ und Ehren halten.“ Julius Wolff