
Friedrich II. (Preußen), Friedrich der Große (1712 – 1786), preußischer König, »Der alte Fritz«, Dynastie der Hohenzollern. Ab 1740 Markgraf von Brandenburg und damit einer der Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches.
Quelle: Friedrich II. (der Große) – Briefe an d’Alembert, am 26. April 1782
Was Friedrich II. sagte über Veränderung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nur der Wechsel ist wohltätig. Unaufhörliches Tageslicht ermüdet.“ Wilhelm von Humboldt
- „Tatsachen lassen sich nicht ändern, nur benutzen.“ Otto von Bismarck
- „Alle Dinge verändern sich, es gibt nichts in der ganzen Welt, das Bestand hat.“ Ovid
- „Da ich das ›Außer mir‹ nicht ändern konnte, so beschloss ich, das ›In mir‹ zu ändern.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Veränderung ist angenehm und der menschlichen Natur notwendig, wenn sie auch zum schlimmern ist.“ Ewald Christian von Kleist
- „Über Veränderliche regieret am besten der Unveränderliche.“ Jean Paul
- „Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen.“ Søren Kierkegaard
- „Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst.“ Leo Tolstoi
- „Nur wer den Mut hat, alle Tage ein Neues zu sein, bleibt immer derselbe.“ Hermann Stehr
- „Bei jeder Veränderung unseres Zustandes werden uns gewöhnlich eine Menge von Dingen bald zu weit und bald zu enge, kurz unbrauchbar.“ Georg Christoph Lichtenberg
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