
Anaxagoras (499 – 427 v. Chr.), griechischer Philosoph aus Klazomenai in Kleinasien, Vorsokratiker und Mathematiker der Antike, Freund des Perikles
Quelle: Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7, Quote
Was Anaxagoras sagte über die Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.“ Platon
- „Der Mensch ist an sich schon ein hinreichender Grund zur Traurigkeit.“ Menander
- „Viel Sitzen ist schädlich dem Menschen und viel Wissen macht überflüssige Arbeit.“ Joseph Victor von Scheffel
- „Denn es sei ja Brauch des Menschen, dass er Gefallene gern noch tiefer stößt.“ Aischylos
- „Die Menge ist groß, aber der Menschen sind es wenige.“ Diogenes von Sinope
- „Es sind nun zwar die menschlichen Angelegenheiten keines ernsten Strebens wert, aber es ist doch notwendig mit Ernst sie zu betreiben.“ Platon
- „Nicht Einzelwesen, Drama ist der Mensch, um Zeit und Ort mit Handlung zu beleben, und der es dichtet, wohnt nicht im Gehirn und nicht im Leib.“ Karl May
- „Manche Menschen gelangen eigentlich niemals zum Genuss des Daseins. Sie spähen immerfort nach dem Zeitpunkte aus, wo ihre Wünsche sich erfüllen sollen. Und unversehens wird ein schwarzer Deckel geöffnet, und man legt sie hinein als Toren, die um des Zuvielerstrebten nichts ihr eigen nennen dürfen. Nur der, welcher jeden Tag zu einem Festtag glücklichen, wenn auch bescheidenen Genießens macht, ihn nützt und denkt: „Für den kommenden gibt’s keine Schlüssel, die Pforten des Glücks sind geöffnet oder versperrt! Keiner vermag es zu wissen!“ der ist weise.“ Hermann Heiberg
- „Wir sind nur deshalb so grenzenlos enttäuscht, wenn wir die Fülle von Gemeinheit und Bestialität sehen, die der Krieg bei modernen Menschen entfesselt hat, weil wir unter dem Einfluss der kirchlichen Anschauungen im Menschen Wesen zu erblicken gewöhnt worden sind, das mit der übrigen Organismenwelt keinerlei Zusammenhang hat.“ Max Verworn
- „Der Mensch lebt notwendig in einer Begegnung mit anderen Menschen, und ihm wird mit dieser Begegnung in einer je verschiedenen Form eine Verantwortung für den anderen Menschen auferlegt.“ Dietrich Bonhoeffer