
Platon (427 – um 348 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, der bedeutendste Schüler des Sokrates und griechischer Philosoph und Begründer der philosophischen Schule des Platonismus.
Quelle: Nomoi (Gesetze), entstanden um 350 v. Chr. 803b. Übersetzt von Hieronymus Müller (1859)
Was Platon sagte über das Leben der Menschen und ihrer Lebenskunst.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist: darin erkennt der Geist das Ziel eines vernünftigen Lebens.“ Platon
- „Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.“ Platon
- „Und was der Tod versprochen, das bricht das Leben nicht.“ Wilhelm Müller
- „Strebe, Mensch zu sein auf Erden, nicht eines Engels Aff zu werden!“ Wilhelm Müller
- „Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.“ Sokrates
- „Schone des Lebens, damit herznagende Sorg‘ es nicht töte.“ Pythagoras
- „Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.“ Sokrates
- „Die Menge ist groß, aber der Menschen sind es wenige.“ Diogenes von Sinope
- „Leben wandelt in Tod die Natur, die Formen vertauschend, und mit des Fleisches fremdem Gewand umhüllt sie die Seele.“ Empedokles
- „Das Leben in der Fremde lehrt Genügsamkeit. Ein Stück Brot und eine Streu sind hochwillkommene Mittel gegen Hunger und Ermattung.“ Demokrit
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