
Rabindranath Tagore (1861 – 1941), in Bengali: Ravindranath Thakur, bengalischer (indischer) Philosoph, Dichter, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger in Indien, Nobelpreisträger für Literatur 1913
Quelle: Sangesopfer (Gitanjali), dt. von Marie Luise Gothein, München 1914
Was Tagore sagte über die Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Während des Beisammenseins mit geliebten Menschen kann man sich in den Zustand der Trennung von ihnen ebenso wenig hineindenken wie in den des Todes.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen ist.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.“ Henri Stendhal
- „Die Liebe ist selten so groß und so stark, wie sie in den Büchern steht, oder, wie die Menschen sich selbst einbilden möchten, dass sie es ist.“ Carmen Sylva
- „Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr; trotz seiner selbst.“ Victor Hugo
- „Wer am meisten liebt, wird tyrannisiert und, was noch schlimmer ist, früher oder später verlassen.“ Victor Hugo
- „Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.“ Therese Keiter
- „Nur wenn das Lieben Pflicht ist, nur dann ist die Liebe ewig glücklich gegen Verzweiflung gesichert.“ Søren Kierkegaard
- „Wer einen Menschen mit großer Liebe liebt, der liebt auch den, der diesen Menschen lieb hat, und den, der von ihm geliebt wird.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Unreife Liebe sagt: „Ich liebe dich, weil ich dich brauche.“ Reife Liebe sagt: „Ich brauche dich, weil ich dich liebe.“ Konfuzius