
Sophie Verena (1826 – 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Novellistin
Quelle: Über Alles die Pflicht. Roman, 1870
Was Verena sagte über Arm und Reich, Reichtum und Armut, unser wohl unveränderbares zeitlose Schicksal.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Schicksal und Wille stets in Fehden, so dass der Wille sich am Schicksal bricht. Nur der Gedank‘ ist dein, der Ausgang nicht.“ William Shakespeare
- „Schicksal ist das, was so ist, wie es ist, ohne dass man sagen könnte, warum, und das woran alle Klugheit und Überlegung menschlicher Handlungen nichts ändern kann.“ Lü Buwei
- „Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig – und lässt ihn im Greisenalter reich werden.“ Otto Weiß
- „Entwurzelt sein ist das gemeinste Schicksal, das uns trifft!“ A. de Nora
- „Kein Mensch kann sagen: Solches trifft mich nie.“ Menander
- „Wenn zwischen Aufgang und Untergang, zwischen Quelle und Ausfluss, sich eine lange Zeit oder ein breiter Strom gelagert, und wir mit unsern schwachen Sinnen das feine Gespinst, das Ursache und Wirkung an einander bindet, übersehen; dann schreckt uns endlich am Ziele die täglich aber leise waltende Regel, als Schicksal mit Donnerworten auf.“ Ludwig Börne
- „Aber wehe einem jeden, der nicht sein Schicksal an dasjenige der öffentlichen Gemeinschaft bindet, denn er wird nicht nur keine Ruhe finden, sondern dazu noch allen inneren Halt verlieren und der Missachtung des Volkes preisgegeben sein, wie ein Unkraut, das am Wege steht.“ Gottfried Keller
- „Vor des Schicksals Zwanggebot ist kein Entfliehn.“ Euripides
- „Das Schicksal stößt uns auf den rechten Weg; aber oft so derb, dass wir das Wiederaufstehen vergessen.“ Johann Jakob Mohr
- „Zu wem so laut das Schicksal spricht, der darf auch lauter sprechen mit dem Schicksal, sagt ich mir; je unergründlicher er leidet, um so unergründlich mächtiger ist er.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin