
A. de Nora (1864 – 1936), Pseudonym für Anton Alfred Noder, deutscher Arzt und Dichter
Quelle: Neue Gedichte; Erfüllung; aus: Heimat, 1916
Was de Nora sagte über das Schicksal.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach‘ es wie der Ball: Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.“ Friedrich Rückert
- „Trag’s, wenn sich’s nicht ändern lässt.“ Angelus Silesius
- „Was wir Schicksal nennen, ist selten mehr, als die Wirkung einer äußeren, unabwendbaren Gewalt, als der Segen oder Fluch, den unsere inneren Bedingungen über uns bringen.“ Hans Wachenhusen
- „Wer das Schicksal erklären soll, der muss ebenso zweideutig wie das Schicksal sein.“ Søren Kierkegaard
- „Wie du im Herzen glaubst, so wird dir das Schicksal begegnen; was du an andern tust, wird dir von andern geschehn.“ Johann Gottfried von Herder
- „Unsere Schicksale sind nicht außer uns, sondern in uns und unserem Willen.“ Julius Grosse
- „Dunkel und verhüllt sind die Endzwecke des Schicksals und doch befördern wir täglich durch unser Tun und Denken – wenn auch scheinbar das Gegenteil – den geheimen Gang desselben.“ Heinrich Martin
- „An einem Meeresufer spazieren wandeln und in einem Regentümpel daneben ersaufen; – das ist ein wahrhaft tragikomisches Schicksal.“ Arthur Schnitzler
- „Wer sich seine Lebensschicksale selbst zu bestimmen weiß, ist in der Regel doch nur ein Egoist.“ Karl Gutzkow
- „Wer den Mut hat, mit dem Schicksal zu ringen, der ist ein geborener König unter den Menschen.“ Ludwig Anzengruber