
Gottfried Keller (1819 – 1890), geb. & gest. in Zürich, Schweizer Dichter, Romanautor und Politiker
Quelle: Das Tagebuch und das Traumbuch, Basel 1942 (posthum). 2. Mai 1848
Was Keller sagte über Schicksal.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.“ Gottfried Kinkel
- „Wie du im Herzen glaubst, so wird dir das Schicksal begegnen; was du an andern tust, wird dir von andern geschehn.“ Johann Gottfried von Herder
- „Es gibt keineswegs dergleichen wie ein Omen. Das Schicksal sendet nie Boten aus. Dazu ist es zu klug oder zu grausam.“ Oscar Wilde
- „Nur in ersten Jugendjahren scheint Zufall noch mit Schicksal identisch. Später weiß man, dass die eigentliche Bahn von innen bestimmt war; wie kraus und sinnlos unser Weg von unseren Wünschen abzuweichen scheint, immer führt er uns doch schließlich zu unserem unsichtbaren Ziel.“ Stefan Zweig
- „Und das Verdrießliche dabei ist, dass alle dergleichen Ahnungen, Inspirationen, Fingerzeige von oben, Warnungen durch Träume und Erscheinungen zu gar nichts helfen; denn die Sache geschieht deswegen doch.“ Denis Diderot
- „Der Einzelne ist es, dem eine Seele zugesprochen wird. Das hohe Schicksal dieses Einzelnen aber ist freiwilliges Dienen und nicht etwa Herrschen oder sich sonst wie zur Geltung bringen.“ Albert Einstein
- „Ausgezeichnete Schicksale legen ausgezeichnete Pflichten auf.“ Johann Caspar Lavater
- „Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal – Sollte dann nicht sein Schicksal leicht und gefällig werden?“ Novalis
- „Wenn’s etwas gibt, gewalt’ger als das Schicksal, so ist’s der Mut, der’s unerschüttert trägt.“ Emanuel Geibel
- „Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach‘ es wie der Ball: Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.“ Friedrich Rückert